Halli hallo, als wir gestern Abend alle ins Bett schickten, kam abermals die Frage von der Sonnenaufgangsgang den wunderbaren Sonnenaufgang um 6.00 Uhr am Meer zu bestaunen. Alle machten im Anschluss noch beim Morgensport mit. Vielleicht sollten wir diesen als festen Programmpunkt für die nächsten Freizeiten mit aufnehmen. Dankenswerterweise kaufte Altdorf nur für uns drei Packungen Schokomüsli. Nach dem wir zwangsläufig für einen Tag auf Entzug gesetzt wurden - Müslientzug. Dementsprechend groß war die Nachfrage. Gerade so bekam jeder eine Schüssel ab. Das große Aufräumen folgte im Anschluss.
In welcher geistigen Umnachtung wir dem Einräumen der Lattenroste und der Matratzen in das Winterquartier zustimmten weiß ich nicht, trotz all der Widrigkeiten. Endgültig ist man ja auch kein Unmensch und dafür hatten wir den Luxus bis zur Abfahrt um 21.00 Uhr im Camp bleiben zu können, da wir die letzte Gruppe waren. So ein Seecontainer in der Sonne mit 80 Lattenrosten zu beladen kommt einem Saunagang mit mehrere Aufgüssen gleich. Pünktlich zum Mittagessen war dann sämtliches Gepäck abfahrbereit in den Zelten aufgebahrt. Zu Mittag verköstigte uns das Küchenteam ein letztes mal mit Tomaten- Mozzarella Platten. Anbei wurde südländisches Weißbrot gereicht, wahlweise mit Mortadella oder Gouda.
Während am Nachmittag ein Teil noch in die Poollandschaft ging räumte ich erst mal noch mein Zelt auf. Da wären wir auch schon bei einer ungünstigen Konstellation. 1. Ein Zelt für sich alleine, 2. direkt neben dem Gruppenzelt. So wurde alles Material was nicht ins Materialzelt gelangte, weil es schnell gehen sollte oder „du bist doch sowieso alleine, da ist noch Platz“, dort zwischengelagert. Schon am 3. Tag fand ich Rumpelkammer treffender als Zelt. Zum Vorschein kam eine Kühlbox, ein Segel von einem Faltboot, ein Campingtisch und anderer Krempel, den ich nicht in meine Reisegepäck mitführte. Ich rate euch allen, wählt ein Zelt etwas abseits wenn euch die Privatsphäre wichtig ist.
Bei einem gemeinsamen Abschiedsrutschen mit Christoph und Iris, die selbst anreisten, und somit uns auch etwas früher verließen, kam ich auf die grandiose Idee mein, laut Hersteller wasserdichtes, Handy zum Fotografieren mit in den Pool zu nehmen. Fazit: die Bilderauswahl ist heute nicht so exklusiv und das Handy reist im Reisbeutel nach Deutschland:( :(. Vielleicht kann ich die Bilder in den nächsten Tagen noch mit euch teilen. Um Trotzdem etwas von dem phänomenalen Wasserparadies zuzeigen machte ich kurz vor Abfahrt noch einpaar Bilder. Auch der Grand Canyon ist mit dabei.
Das Angebot am Nachmittag noch ein letztes mal den Stand zu besuchen stieß auf nicht all zu großen Interesse ( = 0).
Zum Abendessen bestellten wir für alle unserer Teilnehmenden Pizza, dies stieß vor allem beim Tischdienst auf große Begeisterung. Auch wenn es sich zeigte, dass das Zerlegen der Kartons in die Ursprungsform, also möglichst platzsparend, für den ein oder anderen eine kognitive Höchstleistung darstellte ;). Nach dem etwas stressigen Einladen und der immer wiederkehrenden Androhung des Bussfahrers das Übergepäck vor Ort zu lassen (wir haben alles verstaut bekommen) sind wir nun auf dem Heimweg Richtung Deutschland.
Nach aktueller Planung möchte wir morgen um
ca. 7.00 Uhr in Mühlhausen ankommen.
Plus minus 2 Stunden ist eine gute Peilung. Je nach dem, wie der Verkehrsengel uns gesonnen ist.
Sobald wir Genaueres wissen, geben wir dies bekannt.
Bis später Marco
Hallo ihr Lieben,
AntwortenLöschenwir haben es schon fast bis nach Hause geschafft.
Wir wünschen euch eine angenehme Heimfahrt, noch ein paar tolle letzten Stunden Zusammen und vielleicht könnt ihr ja ein paar Stunden schlafen.
Wir hatten eine wundervolle gemeinsame Zeit mit euch, ihr wart schon eine tolle Truppe.
Ganz liebe Grüße aus dem kleinen roten Bus, an den großen vollen Bus.
Macht es gut und bis bald!
Christoph & Iris